25.01.2020 Mitsubishi-Abgasskandal - Razzia bei Mitsubishi wegen illegaler Abgasmanipulation

Laut übereinstimmenden Medienberichten führte die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main am 21.01.2020 eine bundesweite Razzia gegen den japanischen Autohersteller Mitsubishi durch. Ziel hierbei war die Beschlagnahmung von Unterlagen zu manipulierten Dieselmotoren der Schadstoffklassen Euro 5 und Euro 6. Sämtliche Fahrzeuge der Marke Mitsubishi mit 1,6 und 2,2-Liter Dieselmotoren sind scheinbar betroffen. Es ist anzunehmen, dass Mitsubishi der nächste Autohersteller im Abgasskandal ist. Rechtsanwalt Dominik Wawra hierzu: „Dies ist nicht überraschend. Mitsubishi verzeichnete in Test seit jeher auffällige Abgaswerte. Kunden dürften nun Schadenersatzansprüche zustehen.“

Betroffene Modelle:

Mitsubishi ASX
Mitsubishi Attrage
Mitsubishi Eclipse Cross
Mitsubishi L200
Mitsubishi Lancer
Mitsubishi Montero
Mitsubishi Montero Sport
Mitsubishi Outlander
Mitsubishi Outlander Sport
Mitsubishi Pajero
Mitsubishi Pajero Sport
Mitsubishi RVR
Mitsubishi Triton


Vom Abgasskandal betroffen? Ihre Möglichkeiten:

1. Auto zurückgeben und Kaufpreis zurückerhalten

Neue, gebrauchte und Leasing Fahrzeuge – in allen drei Fällen können Sie möglicherweise den Kaufpreis erstattet bekommen.
Auch ohne Rechtsschutzversicherung ohne Kostenrisiko möglich. Wir beraten sie gerne kostenlos und unverbindlich!

2. Auto behalten und Schadenersatz geltend machen

Eine Rückabwicklung des gesamten Kaufvertrags kommt für Sie nicht in Frage? Wenn Sie Ihr Auto trotz Fahrverboten und Wertminderung behalten wollen, können sie bis zu 10.000€ Schadenersatz erhalten. Egal ob Neu- oder Gebrauchtwagen oder Leasing-Fahrzeug. Auch ohne Rechtsschutzversicherung ohne Kostenrisiko möglich. Wir beraten Sie gerne kostenlos und unverbindlich!
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Ohne Rechtschutzversicherung klagen

Unsere Zusammenarbeit mit einem Prozesskostenfinanzierer ermöglicht es, dass für Sie keine hohen Anwalts- oder Gerichtsgebühren anfallen. Dies ermöglicht auch Mandanten den Gang vor Gericht, die nicht über die notwendigen finanziellen Mittel verfügen und das im Ernstfall bis zum Bundesgerichtshof.

Softwareupdate aufgespielt, kann ich jetzt nicht mehr klagen?

Doch! Da die Hersteller für das Update keine Garantie übernehmen, können Sie weiterhin mit besten Erfolgsaussichten klagen. Dieselautos mit Softwareupdate sind ein Risiko.
Aus dem Softwareupdate können weitere und vielfältige Schäden resultieren.
Dazu gehören u.a.:

• Erhöhter Spritverbrauch
• Leistungsverlust des Motors
• Sinkende Lebenserwartung des Motors
• Stilllegung des Kfz
• Deutlich geringerer Wiederverkaufswert
• Update schützt nicht vor drohenden Fahrverboten in vielen Städten Deutschlands

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