27.09.2023 Datenlecks bei Deezer, Facebook und Co.: Wie hoch sind die Kosten für Konzerne?

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Studie zu Datenlecks

Große Konzerne, wie Deezer und Facebook, sind jüngst in die Schlagzeilen gekommen, weil sie von erheblichen Datenlecks betroffen waren. Doch mit welchen Kosten haben die Konzerne bei Datenlecks zu rechnen? Dazu veröffentlichte IBM, ein Technologie-Unternehmen, für das Jahr 2023 die „Cost of a Data Breach“- Studie. Hier erfahren Sie die wichtigsten Zahlen.

Ein beachtlicher Unterschied liegt darin, ob Konzerne für ihre IT-Sicherheit künstliche Intelligenz (KI) nutzen. Falls ja, fällt der Schaden eines Datenlecks geringer aus. Zum Vergleich: Das betroffene Unternehmen kostet ein Datenleck durchschnittlich etwa 4,3 Millionen Euro. Gleichzeitig dauert es rund 182 Tage, bis dieses Datenleck behoben ist. Setzt der Konzern allerdings KI-gestützte und automatisierte Lösungen ein, um diesen Schaden möglichst rasch zu beseitigen, reduzieren sich die Ausgaben auf ungefähr 3,5 Millionen Euro. Ferner verkürzt sich die Dauer, die zur Behebung des Datenlecks erforderlich ist. Sie beträgt dann lediglich 160 Tage im Durchschnitt. Die Zahlen nehmen Bezug auf den Umgang mit den Datenlecks der Unternehmen in Deutschland. Über die Hälfte dieser Konzerne benutzen KI-gestützte Maßnahmen für die IT-Sicherheit. IBM untersuchte für die Studie insgesamt 553 Datenlecks, die innerhalb eines Jahres (März 2022 bis März 2023) weltweit auftraten.

Die Konsequenzen von Datenlecks für Verbraucher

Bezüglich Datenlecks sind vornehmlich die Konsequenzen für die Nutzer zu fokussieren. Schließlich haben Verbraucher, die zum Beispiel vom Datenleck bei Deezer oder Facebook betroffen sind, mit unangenehmen Konsequenzen zu rechnen. Diese gehen von Spam bis – im schlimmsten Fall – Identitätsdiebstahl. Kein Nutzer hat zu akzeptieren, dass Unternehmen mit eigenen, höchstpersönlichen Daten schlampig umgehen. Gemäß DSGVO sind diese rechtlich geschützt. Daher haben Sie Anspruch auf Schadensersatz, falls Ihre Daten infolge eines Datenlecks in falsche Hände geraten sind. Machen Sie Ihren Anspruch auf Schadensersatz geltend.


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