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PKV-Beitragserhöhung unwirksam

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30.09.2022 – Auch Landgericht Nürnberg-Fürth verurteilt Audi für Fahrzeug A5 – EUR 28.632,89 nebst Schadensersatz zugesprochen

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29.09.2022 – LG Stuttgart verurteilt Mercedes-Benz wegen unzulässigem Thermofenster – Schadensersatz 26.525,44 Euro nebst Zinsen

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Erhöhung der PKV-Beiträge laut BGH meist unwirksam – Wir prüfen Ihre Ansprüche!

Immer wieder erhöhen Private Krankenversicherungen die Beiträge. Erst kürzlich hat der BGH (Az. IV ZR 113/20) entschieden, dass dies nicht immer wirksam ist. Es lohnt sich daher zu prüfen, ob auch Ihnen Ansprüche auf Erstattung der zu viel gezahlten Beiträge zustehen. Nicht selten kann es sich dabei um vierstellige Beträge handeln. Wir verhelfen Ihnen zu Ihrem Recht! Nehmen Sie gleich mit uns Kontakt für eine kostenlose Erstberatung auf.

Unsere Spezialisten prüfen Ihre Ansprüche und setzen sie für Sie durch

Versicherungsrecht ist kompliziert. Unsere spezialisierten Anwälte helfen Ihnen mit ihrer Erfahrung und Kompetenz in versicherungsrechtlichen Angelegenheiten dabei, zu Ihrem Recht zu kommen. Dank unserer Spezialisten haben Sie also beste Chancen auf einen Erfolg!

Anspruchshöhe oft vierstellig

Nicht selten bewegen sich die Ansprüche der Höhe nach zwischen 3.000 und 10.000 Euro. Die konkrete Bezifferung hängt aber natürlich vom jeweiligen Einzelfall ab. Je länger die Beitragserhöhung zurückliegt, desto höher demnach auch die Erstattung.

In der Regel fehlt die Begründung

Typischerweise weisen die Beitragserhöhungen eine fehler- oder mangelhafte Begründung auf. Jedenfalls nicht ausreichend ist es, sich in Verallgemeinerungen auszudrücken oder lediglich Gesetzestexte anzuführen. Die Preisänderung ist damit bereits formell rechtswidrig. Weitere Unwirksamkeitsgründe sind das Nichterreichen der gesetzlichen Schwellenwerte für Krankheitskosten, pauschale Alterssprünge oder das Fehlen materieller Erhöhungsvoraussetzung.

Keine negativen Konsequenzen bei Geltendmachung der Ansprüche

Zum jetzigen Zeitpunkt ist uns nicht bekannt, dass Versicherungsnehmer etwaige negative Konsequenzen durch das Vorgehen gegen Ihre PKV entstanden wären. Auch eine ordentliche Kündigung ist gem. § 206 Abs. 1 VVG ausgeschlossen.

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Erforderliche Unterlagen und weitere Voraussetzungen

Wir prüfen Ihren Anspruch unverbindlich und kostenfrei!

Damit wir Ihre Ansprüche schnell und effizient prüfen können, benötigen wir in erster Linie die Beitragserhöhungen bzw. entsprechenden Schreiben Ihrer PKV der letzten 3 Jahre. Diese können Sie ganz einfach über unser Kontaktformular auf unserer Website einreichen. Sobald Ihre Ansprüche geprüft sind, melden wir uns umgehen bei Ihnen. Auch wenn Ihnen die Unterlagen nicht mehr vorliegen, können diese bei der PKV angefordert werden. Auch hierbei sind wir Ihnen gerne behilflich.

Wawra & Gaibler Rechtsanwalts GmbH

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