11.07.2023 Verbraucher und Arbeitnehmer aufgepasst! Verheerendes MOVEit-Datenleck nimmt kein Ende


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Das verheerende Datenleck in der Datentransfer-Software MOVEit nimmt ein enormes Ausmaß an. Über 100 Konzerne allein in Deutschland sind betroffen. Darunter sind Banken, Krankenkassen und Konzerne mit zahlreichen Beschäftigten. Das bedeutet, dass das Datenleck Verbraucher und Arbeitnehmer betrifft.

Cyber-Kriminelle der Gruppe „Cl0p“ erbeuteten eine riesige Menge an sensiblen Daten. Damit erpressen sie die Firmen. Gegen ein horrendes Lösegeld sehen die Hacker angeblich von einer Veröffentlichung der Daten im Darknet ab. Solche Daten sind bei Betrügern nämlich äußerst beliebt. Sie nutzen diese unter anderem für Spam-Attacken. Dabei versuchen die Betrüger, am Telefon oder via E-Mail weitere Daten, bevorzugt Kontodaten, von Ihnen abzugreifen. Seien Sie also vorsichtig! Informieren Sie sich hier ausführlich über die Gefahren von Datenlecks.

Unter den gehackten Unternehmen befinden sich unter anderem:

  • Barmer
  • AOK
  • Verivox
  • Siemens Energy
  • Schneider Electric
  • Norton LifeLock
  • Shell
  • Postbank
  • ING
  • Comdirect
  • Ernst & Young (EY)
  • PriceWaterhouseCoopers (PWC)
  • Riester-Versicherte der Provinzial


Die Unternehmen sind gemäß DSGVO verpflichtet, die betroffenen Personen über das Datenleck zu informieren. Diesen steht aufgrund des immateriellen Schadens Schadensersatz zu. Welche Daten die Hacker genau gestohlen haben, ist bislang noch nicht überschaubar. Aber es handelt sich bei dem Datenleck hauptsächlich um sehr sensible, personen-bezogene Daten. Dazu zählen:

  • Vor- und Nachnamen
  • Steuer-ID
  • Unterschriften
  • IBAN
  • Kontoverbindungen


Was ist für Verbraucher aktuell zu tun?

Wichtig ist, dass Sie Ihre Konto-Bewegungen im Blick behalten. Melden Sie verdächtige Abbuchungen umgehend Ihrer Bank. Lassen Sie sich keinesfalls am Telefon oder per E-Mail auf dubiose Geschäfte ein. Geben Sie niemals Ihre sensiblen Daten, wie Konto-Informationen, an Dritte weiter. Seriöse Unternehmen fragen keinesfalls danach.


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