05.03.2021 - VW-Abgasskandal – Wawra und Gaibler Rechtsanwälte erstreiten erneut Urteil gegen VW vor dem Landgericht Augsburg. Volkswagen muss an Verbraucher EUR 13.783,72 zahlen. Kostenlose Ersteinschätzung!

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In einem von der Kanzlei Wawra & Gaibler geführten Verfahren, verurteilte das Landgericht Augsburg die Volkswagen AG mit Urteil vom 25.02.2021 erneut wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung. Es geht hierbei davon aus, dass der Motor des PKWs VW Golf GTD 2,0 L TDI mit einer sog. illegalen Abschalteinrichtung versehen ist. Diese sorgt dafür, dass die Abgasreinigung auf dem Prüfstand, aber nicht im normalen Fahrtbetrieb arbeitet. Das Fahrzeug wurde am 24.02.2010 zu einem Kaufpreis von 33.703,99 Euro erworben und wies zum Zeitpunkt der mündlichen Verhandlung am 28.01.2021 einen Kilometerstand von 147.159 Kilometern auf.
Volkswagen muss nun den PKW zurücknehmen und dem Käufer einen Betrag von 13.783,72 Euro bezahlen.

Der Anwalt des Klägers, Dominik Wawra, erklärt: „Das Landgericht Augsburg hat abermals bestätigt, dass Eigentümern von Fahrzeugen mit verbotener Abschalteinrichtung Schadenersatzansprüche zustehen.“

Vom Abgasskandal betroffen? Ihre Möglichkeiten:

1. Auto zurückgeben und Kaufpreis zurückerhalten

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Eine Rückabwicklung des gesamten Kaufvertrags kommt für Sie nicht in Frage? Wenn Sie Ihr Auto trotz Fahrverboten und Wertminderung behalten wollen, können sie bis zu 10.000€ Schadenersatz erhalten. Egal ob Neu- oder Gebrauchtwagen oder Leasing-Fahrzeug. Auch ohne Rechtsschutzversicherung ohne Kostenrisiko möglich. Wir beraten Sie gerne kostenlos und unverbindlich!
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Doch! Da die Hersteller für das Update keine Garantie übernehmen, können Sie weiterhin mit besten Erfolgsaussichten klagen. Dieselautos mit Softwareupdate sind ein Risiko.
Aus dem Softwareupdate können weitere und vielfältige Schäden resultieren.
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Wawra & Gaibler Rechtsanwalts GmbH

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