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Opel Abgasskandal

14.01.2022 - VW-Abgasskandal Urteil: Wawra und Gaibler erstreiten Sensationsurteil. Restschadensersatzanspruch nach § 852 BGB auch bei Gebrauchtwägen!

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05.01.2022 - Audi / Porsche Abgasskandal Urteil: Wawra und Gaibler erstreiten Urteil vor dem LG München I für Motor 3,0 Liter V6 (EU6) Turbodieselmotor - Schadensersatz 45.512,50 Euro

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Opel Dieselskandal

Zunächst nicht vom Abgasskandal betroffen zu sein, schien Opel. Aber auch bei diesem Hersteller hat das Kraftfahrtbundesamt mittlerweile verbotene Abschalteinrichtungen in den Euro 5 und Euro 6 Dieseln gefunden und verpflichtende Rückrufaktionen gestartet.

Inhaltsverzeichnis

Opel Abgasskandal: Betroffene Modelle

  • Zafira
  • Insignia
  • Cascada
  • Astra

Dr. iur. Florian Gaibler

Rechtsanwalt, Dipl. Jur.,
Geschäftsführender Gesellschafter

Dominik Wawra, M.Sc.

Rechtsanwalt, Dipl. Jur.,
Master of Science (Univ., BWL)
Geschäftsführender Gesellschafter

Aktuelles

14.01.2022 - VW-Abgasskandal Urteil: Wawra und Gaibler erstreiten Sensationsurteil. Restschadensersatzanspruch nach § 852 BGB auch bei Gebrauchtwägen!

14.01.2022.

05.01.2022 – Mercedes-Abgasskandal: Erneute Zwangsrückrufe durch das Kraftfahrtbundesamt für Fahrzeuge der Reihe Mercedes-Benz G-Klasse

05.01.2022.

05.01.2022 – Wohnmobil-/Fiat-Abgasskandal: Zwangsrückrufe nun auch bei Fiat

05.01.2022.

05.01.2022 - Audi / Porsche Abgasskandal Urteil: Wawra und Gaibler erstreiten Urteil vor dem LG München I für Motor 3,0 Liter V6 (EU6) Turbodieselmotor - Schadensersatz 45.512,50 Euro

05.01.2022.

28.12.2021 – VW Abgasskandal Urteil: Wawra und Gaibler erzielen Erfolg vor dem OLG München für Motor EA189 – Schadensersatz 10.664,40 Euro

28.12.2021.

22.12.2021 – VW Abgasskandal Urteil: Wawra und Gaibler gewinnen Urteil vor dem LG Regensburg für Motor EA 189 (EU5) – Schadensersatz 17.904,36 Euro.

22.12.2021.

22.12.2021 – Audi Abgasskandal Urteil: Wawra und Gaibler erreichen Urteil vor dem LG Ingolstadt für Motor 3.0 TDI (EU6) – Schadensersatz 38.950,30 Euro

22.12.2021.

22.12.2021 – Mercedes Abgasskandal Urteil: Wawra und Gaibler erzielen Urteil vor dem LG Stuttgart für Motor OM 651 (EU5) – Schadensersatz 15.392,01 Euro

22.12.2021.

22.12.2021 – Mercedes Abgasskandal Urteil: Wawra und Gaibler erstreiten Urteil vor dem LG Stuttgart für Motor OM 642 (EU6) – Schadensersatz 19.600,29 Euro

22.12.2021.

08.12.2021 - Fiat aktuelle Urteile: Neues BGH-Urteil vom 08.12.2021 stärkt Verbrauchern im Diesel-Abgasskandal erneut den Rücken

17.12.2021.

22.10.2021 - Sensationsbeschluss: Ewiges Widerrufsrecht wohl auch bei Kilometerleasingverträgen!

22.10.2021.

09.09.2021 - EuGH Urteil: EuGH erklärt, dass Widerruf von praktisch allen deutschen Autofinanzierungen möglich ist und Verbraucher bezahlte Raten zurückfordern können!

09.09.2021.

Opel: Verpflichtender Rückruf durch das Kraftfahrtbundesamt

Für die Modelle Cascada, Insignia und Zafira erließ das Kraftfahrtbundesamt (KBA) am 23.01.2020 einen Rückrufbescheid mit der KBA-Referenznummer 8290. Als Grund für den Zwangsrückruf gibt das KBA folgendes an:

„Unzulässige Abschalteinrichtungen im Emissionskontrollsystem.“


Über 95.000 Fahrzeuge sind von diesem Rückruf wegen „unzulässiger Abschalteinrichtungen im Emissionskontrollsystem betroffen.

Abgaswerte werden massiv überschritten

Das Bundesverkehrsministerium ermittelte bereits im Jahr 2016 den Stickoxidausstoß dieser Fahrzeuge. Die zulässigen Abgaswerte wurden dabei pulverisiert:

Quelle: Bericht der Untersuchungskommission „Volkswagen" des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, S. 99.

Wie funktioniert die Abschalteinrichtung bei Opel?

Opel soll eine Motorsteuerungssoftware verbaut haben, durch die die Abgasreinigung in bestimmten Situationen deutlich hochgefahren wird.
Das bedeutet, dass das Fahrzeug erkennt, wenn es auf dem Prüfstand getestet wird. Die Motorleistung wird dabei gedrosselt. Fährt das Auto auf der Straße, wird die Funktion zur Abgasregulierung abgeschaltet und das Auto läuft wieder bei voller Leistung. Das passiert im Normalbetrieb bei hohen Drehzahlen und einer geringen Außentemperatur.

Im konkreten heißt das, laut einem Beschluss des (OVG für das Land Schleswig-Holstein, Beschluss vom 06.11.2019, Az. 5 MB 3/19), dass das Emissionskontrollsystem in Abhängigkeit u. a. von Umgebungstemperatur (unterhalb 17°C), Umgebungsluftdruck (unterhalb 91,5 kPa) und Motorendrehzahl (oberhalb von 2.750 U/min) in seiner Wirkungsweise verringert wird.

Razzia bei Opel

Im Oktober 2018 kam es sogar zu einer Razzia bei der Beklagten wegen „konkretem Betrugsverdacht“. Exemplarisch dürfen wir einen Presseartikel aus dem Münchner Merkur vom 15.10.2018 und einen aus der Süddeutschen Zeitung vom 16.10.2018 zitieren:


„DURCHSUCHUNG BEIM AUTOBAUER

Konkreter Betrugsverdacht: Diesel-Razzia bei Opel

Nach Razzien gegen andere Autobauer stehen nun auch bei Opel die Fahnder vor der Tür. Es gibt Durchsuchungen, Grund ist der Verdacht des Betrugs bei Dieselfahrzeugen.
Rüsselsheim - Wegen eines konkreten Betrugsverdachts im Zusammenhang mit Dieselautos durchsucht die Polizei Geschäftsräume des Herstellers Opel. Das hessische Landeskriminalamt bestätigte am Montag laufende Aktionen. Laut “Bild“ geht es dabei um 95.000 Dieselfahrzeuge mit möglicherweise unzulässig beeinflusster Software.
Im Juli hatte das Bundesverkehrsministerium in Berlin „eine amtliche Anhörung gegen Opel“ wegen drei Fahrzeugmodellen bestätigt. Berichten zufolge soll der Grund - wie bereits bei anderen Autobauern - ein Verdacht von Manipulationen bei der Abgasreinigung gewesen sein.“(Münchner Merkur)


„Die Razzia bei Opel kommt viel zu spät

Mehr als drei Jahre liegt der Beginn des größten Umwelt- und Verbraucherskandals der vergangenen Jahre nun schon zurück. Die Autos von fast zwei Dutzend großen Herstellern hielten gesetzliche Abgasgrenzwerte, erlassen zum Schutz von Menschen und Umwelt, im Straßenverkehr nicht ein. Dennoch rollten und rollen noch immer Millionen derartige Fahrzeuge über Europas Straßen. Davon, dass ihre eigenen Autos Grenzwerte um bis zu 1000 Prozent überschreiten, ahnten die Kunden nichts. Die Folgen sind derzeit vielerorts zu spüren. In 65 Städten werden Luft-Grenzwerte überschritten, drohen Fahrverbote für Dieselwagen. In Hamburg gibt es sie bereits. In Stuttgart, Frankfurt und Berlin stehen sie bevor.

Dass Dutzende Ermittler am Montag bei einer Razzia Opel-Büros filzten, zeigt: Die Behörden erhöhen angesichts wachsender Luft-Probleme in den Städten den Druck auf die Industrie. Die Bundesregierung will sich von der größten Branche nicht länger auf der Nase herumtanzen lassen und brachte die Razzia mit einer Anzeige ins Rollen. Die Branche verliert die Unterstützung der Politik, weil fragwürdige Technik offenbar auch in neue Autos eingebaut wurde. Und weil sie beim Beheben der Probleme auf Zeit spielt. Selbst bei den Software-Updates für Motoren, die nur leichte Verbesserungen bringen sollen, hinkt die Branche ihrem Zeitplan meilenweit hinterher. Die Nachrüstung mit Katalysatoren auf eigene Kosten lehnt sie komplett ab.

Schon seit drei Jahren gibt es Hinweise auf Abschalteinrichtungen bei Opel

Verkehrsminister Andreas Scheuer lässt die Industrie nun spüren, dass er auch anders kann. Das Kraftfahrt-Bundesamt will in den nächsten Tagen 100 000 Fahrzeuge amtlich in die Werkstätten zurückrufen. Die neuen Ermittlungen im Abgas-Skandal machen aber noch mehr klar: Sie zeigen, wie lange die Behörden bei der Verschleppung des Skandals selbst mitmachten. Schon seit drei Jahren sind im Bundesverkehrsministerium Hinweise auf Abschalteinrichtungen bei Opel bekannt. Erst als Anfang des Jahres die fünfte aufflog, wurde es dem Ministerium zu bunt. Das Kraftfahrt-Bundesamt informierte Ermittler - der Verkauf der fragwürdigen Technik ging viel zu lange munter weiter.“ (Süddeutsche Zeitung)

Quelle: Artikel des Münchner Merkur (15.10.2018) und der Süddeutschen Zeitung
(16.10.2018)

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